Liebe Leute - die neue FROH! ist da.
Ich leg die allen ans Herz. Sie ist der Hammer geworden.
Zum Thema ist nur soviel zu sagen, dass es darum geht, was vorne drauf steht: WENDEN!
Montag, September 28, 2009
Dienstag, August 04, 2009
Freakstock 2009
Dieses Bild spricht für das gerade vergangene Freakstock. Der koptische Bischof Anba Damian, einer seiner Mönche, die Leute von der VoKü und Fabse eröffenen gemeinsam das Freakstock 09. Psalm 150 in arabisch, mit Zimbeln und eigenartiger Melodie. Es war einfach der Wahnsinn.Mich hat die Gastfreundschaft der Kopten bewegt, die Gelassenheit der Freaks, die Neugier und die Überraschtheit der Leute aus Borgentreich, die Organisation, die Gottesdienste, die Workshops, die Konzerte. Es war einfach ein sehr geiles Festival.
Die Hihglights waren für mich eben die Eröffnung: Eine der ältesten Kirchen der Welt hat eine der jüngsten christlichen Bewegungen der Welt zu Gast und beide haben keine Berührungsängste, sondern sie kennen den gleichen Jesus.
Die drei Workshops, die Markus Lägel und ich mit Nonnen aus den evangelischen Kloster von Selbitz und einem Mönch aus dem katholischen Kloster Heiligenkreuz angeboten haben. Mein Team, ihr seid der Hammer! Das Teezelt. Mein Bett :o). Die Duschen. Das Masikl Konzert - es war der Kracher!!! Die Leute um Kristian - Danke für euren Dienst. Das Essen. Die Location. Das Team der FAZ.
Ich glaube, dass Gott
mit uns unterwegs ist und dass er seine Kirche baut. Ich freu mich über euch Freaks. Weil ihr es schafft, Jesus in aller Ernsthaftigkeit und Gelassenheit nachzufolgen und dabei mitten im Leben zu bleiben, zu gestalten und genau zu sehn, was auf der Welt los ist. Ihr lasst euch auf Menschen aus allen Kirchen ein, verbindet und formt so die Ökumene, wie sie an den Schreibtischen oder im bissigen Diskurs niemals zustande kommen könnte. Ihr habt ein Herz für die Ausgestoßenen, für die, die anderen nur um Weg stehn, für die, die sonst keiner beachtet. Und ihr könnte feiern...

Die Hihglights waren für mich eben die Eröffnung: Eine der ältesten Kirchen der Welt hat eine der jüngsten christlichen Bewegungen der Welt zu Gast und beide haben keine Berührungsängste, sondern sie kennen den gleichen Jesus.
Die drei Workshops, die Markus Lägel und ich mit Nonnen aus den evangelischen Kloster von Selbitz und einem Mönch aus dem katholischen Kloster Heiligenkreuz angeboten haben. Mein Team, ihr seid der Hammer! Das Teezelt. Mein Bett :o). Die Duschen. Das Masikl Konzert - es war der Kracher!!! Die Leute um Kristian - Danke für euren Dienst. Das Essen. Die Location. Das Team der FAZ.
Ich glaube, dass Gott
mit uns unterwegs ist und dass er seine Kirche baut. Ich freu mich über euch Freaks. Weil ihr es schafft, Jesus in aller Ernsthaftigkeit und Gelassenheit nachzufolgen und dabei mitten im Leben zu bleiben, zu gestalten und genau zu sehn, was auf der Welt los ist. Ihr lasst euch auf Menschen aus allen Kirchen ein, verbindet und formt so die Ökumene, wie sie an den Schreibtischen oder im bissigen Diskurs niemals zustande kommen könnte. Ihr habt ein Herz für die Ausgestoßenen, für die, die anderen nur um Weg stehn, für die, die sonst keiner beachtet. Und ihr könnte feiern...
Dienstag, Juli 28, 2009
die Zeit rennt...
Donnerstag, Juni 25, 2009
Namenstag

Aus Anlass des besonderen Tages gestern und auf Wunsch mancher Leser hier mal wieder ein Post. Ist lange her, ich weiß. Ich hab den Tag eigentlich verpasst, aber ein Tag später geht schon auch noch. Der Blog hatte Namenstag, gestern: 24. Juni. Tag des Heiligen Johannes des Täufers, das Vorwort meiner Diss trägt dieses Datum und mein Blog ist ja dem Täufer empfohlen. Es ist viel passiert die letzte Zeit: Kirchentag und Krankenlager, Klostertag und "KeineZeit!".
"Herr tue meine Lippen auf, damit mein Mund dein Lob verkünde!" (Psalm 51,17). Mit diesem Vers beginnen die Mönche ihren Tag - täglich. Das erste Wort ist eine Bitte an Gott. Johannes war dieser Vers in Menschengestalt. Doch nicht nur Lob Gottes kam über seine Lippen, auch Verkündigung an die Menschen. Nicht immer nett und leicht anzuhören. Aber klar, prägnat und relevant. Seine Rede jedenfalls hat etwas verändert und vorbereitet. Der Heilige Geist weist wohl manche Menschne in die Wüste, aber durch ihr Leben und ihre Worte weist er die anderen Menschen auf eine dem Frühling entgegengrünende Weite im Morgenlicht. Auf ins Leben! Hinein, in die Freunde! Herr, öffne du unsere Lippen! Damit wir dein Lob verkündigen, denn der Glaube an den einen Herrn ist kein überwundener Standpunkt sondern er ist der Standpunkt der Überwinder. Johannes eben. Auch wenn man sein Lob zum Verstummen brachte - überwunden hat er sie alle...
"Herr tue meine Lippen auf, damit mein Mund dein Lob verkünde!" (Psalm 51,17). Mit diesem Vers beginnen die Mönche ihren Tag - täglich. Das erste Wort ist eine Bitte an Gott. Johannes war dieser Vers in Menschengestalt. Doch nicht nur Lob Gottes kam über seine Lippen, auch Verkündigung an die Menschen. Nicht immer nett und leicht anzuhören. Aber klar, prägnat und relevant. Seine Rede jedenfalls hat etwas verändert und vorbereitet. Der Heilige Geist weist wohl manche Menschne in die Wüste, aber durch ihr Leben und ihre Worte weist er die anderen Menschen auf eine dem Frühling entgegengrünende Weite im Morgenlicht. Auf ins Leben! Hinein, in die Freunde! Herr, öffne du unsere Lippen! Damit wir dein Lob verkündigen, denn der Glaube an den einen Herrn ist kein überwundener Standpunkt sondern er ist der Standpunkt der Überwinder. Johannes eben. Auch wenn man sein Lob zum Verstummen brachte - überwunden hat er sie alle...
Dienstag, Mai 05, 2009
...zum Zweifeln...

Thomas: 'Herr, wir wissen nicht, wo Du hingehst! Wie können wir dann den Weg wissen?' (Johannes 14,5)
Wir sollten den zweifelnden Thomas nicht einfach richten, denn es steckt auch in uns allen die Art dieses armen Mannes. Augustinus sagt mal über ihn: 'Er hat vor uns und für uns gezweifelt.' Und trotzdem tritt ans Herz so oft die Angst und die bange Frage: 'Wenn nun alles doch nicht stimmt...?' Es ist etwas Furchtbares, dass gerade in den schwersten Stunden der Feind zischelnd hinter uns steht, gerade in der Stunde, wo der Glaube wie ein Held in voller Waffenrüstung vorwärts marschieren sollte, liegt er mit verbeulten Blechen auf der Fresse. Aber es ist gut so. Ja... Denn genau das zwingt uns, dem Herrn unsere Schwachheit zu bekennen. Mir hilft dabei, das laut zu bekennen, es laut zu sagen, mich im Zimmer einzuschließen und laut mit Ihm zu reden, dass ich es selber höre und darüber erschrecke, wenn ich zu Ihm sage: 'Ich weiß nicht, wo Du hingehst! Wie sollte ich den Weg kennen?' Doch hat Jesus für solchen Zweifel ein seelsorgerliches Erbarmen. Und wer beides erlebt hat, der weiß, was im Herzen weiter bebt. Es soll sich niemand an einem fertigen und nachgeplauderten Glaubensbekenntnis genügen lassen. Vielmehr sollten wir alle wie Thomas sagen: 'Lehre mich den Weg, auf dem ich gehen soll!'
Dienstag, April 14, 2009
Nun ist aber Christus auferstanden von den Toten. (1. Kor 15,20)Ein Tag sagt's dem anderen und eine Nacht tut's der anderen kund, dass Liebe stärker ist als der Tod und Leben größer als die Nächte, die das Leben verneinen und vernichten. Seit wir Ostern feiern, ruht selbst auf dem schwersten Tag das Licht der Gnade und Wahrheit. Und seit Jesus auferstanden ist, wissen wir: nun hat das Leben den größten Inhalt und den reichsten Zweck. Sein Inhalt ist Lobpreis, Dank an den, der den Tod die Macht genommen hat, und sein Zweck ist, von dem Leben zu erzählen, das unaufhörlich ist und nicht an uns vorbei rennt.
Man hat wohl oft die Frage gestellt, was die Welt wäre, wenn das Grab dort im Garten des Josph von Arimathia verschlossen geblieben wäre. Wenn der, den sie ins Grab gelegt hatten, vom Tod überwunden worden wäre: eine Welt voller Fragen, denen die Antwort nicht gegeben wird, ein Tal voller klagender Vorwürfe, die keinen Trost finden und ein weites Meer von Widersprüchen, die völlig vergebens auf eine Lösung warten, eine lange Reihe von Erwartungen, deren jede einzelne in den furchtbaren eintönigen Refrain zurückkehrt: Vergebens, vorrüber, vorbei...!
Aber! Jesus Christus ist auferstanden von den Toten, ja, er ist wahrhaft auferstanden...
Man hat wohl oft die Frage gestellt, was die Welt wäre, wenn das Grab dort im Garten des Josph von Arimathia verschlossen geblieben wäre. Wenn der, den sie ins Grab gelegt hatten, vom Tod überwunden worden wäre: eine Welt voller Fragen, denen die Antwort nicht gegeben wird, ein Tal voller klagender Vorwürfe, die keinen Trost finden und ein weites Meer von Widersprüchen, die völlig vergebens auf eine Lösung warten, eine lange Reihe von Erwartungen, deren jede einzelne in den furchtbaren eintönigen Refrain zurückkehrt: Vergebens, vorrüber, vorbei...!
Aber! Jesus Christus ist auferstanden von den Toten, ja, er ist wahrhaft auferstanden...
Mittwoch, April 08, 2009

"Mein Gott, mein Gott! Warum hast du mich verlassen?" (Psalm 22,1 & Matth 27,46)
Die Seele lebt in Geheimnissen und sie lebt von ihnen. Ein geheimnisloses Leben ist Langeweile und Tod. Wir sehen diese Tage in das größte Geheimnis der Zeit. Als die Sünde den Sohn vom Vater trennte, die Sünde den Sohn am Vater verzweifeln ließ. Oh Mann, wenn ich dran denke, welche verborgenen Tiefen der Hölle sich sonst auftun! Wir haben auf die bange Frage nur eine einzige Antwort: Jesus. Jesus, mein Unrecht hat dich ins Unrecht gebracht, meine Untreue hat dich ins schwerste Leid versetzt und dort versenkt. Aber! Damit ich nie und nimmer allein sei sollte, wurdest du allein gelassen und weil du verworfen wurdest, wurde ich des Vaters Kind. Jesus, welch Liebe hat dich nur getrieben? Wie kann ich je in deiner Verlassenheit bei dir sein? Danke, dass du in meiner bist. Immer! immer...
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